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KfW hat Zinsen bei Förderprodukten gesenkt

 

Die KfW hat zum 21. Februar 2019 ihre Konditionen für 2019 angepasst. Damit sollen Bauherren, Erwerber und Menschen, die ihre eigene Immobilie sanieren oder altersgerecht umbauen wollen, mit attraktiveren Konditionen versorgt werden. Die veränderten Zinssätze gelten für folgende Programme:

 

  • Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (Programm 167)
  • Energieeffizient Bauen (Programm 153)
  • Altersgerecht Umbauen (Programm 159)
  • KfW-Wohneigentumsprogramm (Programm 124)
  • KfW-Wohneigentumsprogramm – Genossenschaftsanteile (Programm 134)

 

Veröffentlicht sind die Zinssätze im Konditionen-Anzeiger der KfW ((Link auf www.kfw-formularsammlung.de/KonditionenanzeigerINet/KonditionenAnzeiger)).

 

Informationen: www.kfw.de

 

Bild: kfw-6152

(Foto: KfW-Bildarchiv / Rüdiger Nehmzow)

 

 

Studie: Heizungsbauer spielen Schlüsselrolle in der Energiewende

 

Keine Energiewende ohne Wärmewende. Und keine Wärmewende ohne Heizungsbauer. Zu diesem Ergebnis kommt der „Wärmewende-Monitor“. Demnach ist der Heizungsbauer der Ansprechpartner Nummer eins in Sachen Heizung und Wärmeversorgung. 40 Prozent der Befragten gaben an, vorwiegend diese Informationsquelle zu nutzen – weit vor Energieportalen bzw. -foren im Internet (23 Prozent) oder dem Freundes- und Bekanntenkreis (21 Prozent). Insgesamt stufen drei von vier Deutschen (75 Prozent) die Kompetenz des Heizungsbauers als sehr hoch bis eher hoch ein.

 

Das Resultat ist Lob und Verpflichtung zugleich: auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft darf der Fachhandwerker den Verbraucher gern mal anschieben. Denn von allein modernisieren die Deutschen nicht. 38 Prozent der Verbraucher heizen mit ihrer Anlage, weil diese bereits installiert war. In 34 Prozent der Fälle sind diese Anlagen fünfzehn Jahre alt oder älter. Den Status quo zu beheben, plant trotzdem nur eine Minderheit. Gerade 23 Prozent der Deutschen denken darüber nach, ihre Heizung zu modernisieren. 32 Prozent erwägen den Einsatz erneuerbarer Energien.

 

Was den Verbraucher hindert? Die Kosten. Für 37 Prozent der Befragten sind sie das größte Argument gegen eine Modernisierung. Heizungsbauer können an diesem Punkt beträchtliche Aufklärungsarbeit leisten. Besonders gilt das bezüglich staatlicher Förderungen. In dieser Hinsicht sehen sich 41 Prozent der Befragten schlecht bis maximal mittelmäßig informiert.

 

Informationen: www.primagas.de

 

((Link setzen auf: www.primagas.de/ueber-primagas/pressemeldungen/news-article_heizungsbauer-spielen-schluesselrolle_29-11-18))

 

Bild: Heizungsbauer_Studie_Waermewende.jpg

 

 

Anreize für den Einbau von Solarthermieanlagen sollen verbessert werden

 

Trotz reger Bautätigkeit und staatlicher Klimaziele wurden 2018 weniger neue Solarwärmeanlagen installiert als im Vorjahr. Die Zahl der Solarwärmeanlagen in Deutschland ist im vergangenen Jahr zwar um rund 71.000 gewachsen, 2017 wurden jedoch noch 78.000 Solarthermieanlagen neu installiert. Gemessen an der Kollektorfläche beträgt der Marktrückgang etwa acht Prozent. Das haben der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mitgeteilt.

 

„Solarheizungen sind populär, weil sie sich mit nahezu allen anderen Heizsystemen kombinieren und unkompliziert nachrüsten lassen. Trotzdem wächst die Zahl der Solarwärmeanlagen nicht im gewünschten Maße“, konstatiert BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig. „Bei zu vielen Neubauten und Heizungssanierungen bleibt die Kraft der Sonne ungenutzt. Staatliche Förderprogramme sind oft unbekannt und weisen Lücken auf.“

 

BSW und BDH fordern übereinstimmend eine Verbesserung der Anreize. Der staatliche Zuschuss für die solare Heizungsmodernisierung eines Eigenheims beträgt bisher in der Regel 3.600 Euro, mindestens aber 2.000 Euro. Sanierer, die sich für eine Solaranlage ausschließlich zur reinen Warmwasserbereitstellung entscheiden, erhalten jetzt mindestens 500, maximal 2.000 Euro. Gefördert wird ebenfalls die Erweiterung einer bereits existierenden „Sonnenheizung“. Wird ein Haus nachgerüstet, welches mehr als drei Wohneinheiten beherbergt, so werden bis zu 100 Quadratmeter Kollektorfläche mit 200 Euro pro Quadratmeter durch die Innovationsförderung begünstigt. Im Neubau werden Solarwärmeanlagen derzeit nicht staatlich gefördert.

 

Informationen: www.bsw-solar.de

 

Bild: Solarheizungen Deutschland BSW

 

(Grafik: BSW-Solar/BDH)

 

 

Motivation im Vorfeld der ISH: Positive Signale im Badbereich

 

Das professionelle Badgeschäft verfügt über ein stabiles Fundament und günstige Perspektiven. Daher kann es der Branche in der Gesamtbetrachtung durchaus gelingen, 2019 das 10. Wachstumsjahr in Folge zu schaffen.

 

Das erklärt die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) in einer Fachpresseinformation im Vorfeld der Weltleitmesse ISH 2019. Positive Signale kommen auch von der aktuellen Marktforschung, so meldet der Dachverband in seiner Messe-Vorschau weiter. Dazu zitiert er aus einer vom Fachschriften-Verlag beauftragten Studie des Ipsos-Institutes.

 

Demnach behauptet das Bad bei den befragten Eigenheimbesitzern in Deutschland, mit 38 Prozent klar seine Position als Investitionsfavorit. Trotz eines deutlichen Anstiegs auf 27 Prozent musste sich die Küche abgeschlagen mit Rang 2 begnügen. Bei der Frage, welche Produkte die Renovierer konkret erwerben wollen, zeigte sich ein meist kräftiges Plus bei den einzelnen Werten. Für die Macher der Untersuchung resultiert daraus ein noch stärkeres Interesse an kompletten Badmodernisierungen, informiert Jens J. Wischmann ergänzend. Der VDS-Geschäftsführer appelliert daher an die Branche, sich mit ihrer umfassenden Produkt- und Dienstleistungsqualität beim Verbraucher konsequent zu profilieren und zu differenzieren.

 

Informationen: www.sanitaerwirtschaft.de

 

Bild: VDS_Waterlounge_2019.jpg

(Foto: VDS)

 

 

Heizkostenprognose 2018: Rückgang bei Raumheizwärme

 

Aufgrund des im Vergleich zum Vorjahr wärmeren Kalenderjahres 2018 ist der Verbrauch von Raumheizwärme in fast allen Regionen in Deutschland zurückgegangen. Das belegen Auswertungen des Energiedienstleisters Techem.

 

Trotzdem müssen Mieter, die mit Öl heizen, voraussichtlich nachzahlen. Der Grund dafür ist der deutlich gestiegene Ölpreis (2018 gegenüber 2017: +21,8 Prozent). Die Raumheizkosten in ölversorgten Liegenschaften könnten sich damit im Bundesdurchschnitt voraussichtlich um 12,8 Prozent erhöhen.

 

„Wir müssen Wärme effizienter erzeugen und nutzen, um auch bei steigenden Energiepreisen die Heizkosten zu begrenzen. Neben dem Klimaschutz ist das ein wichtiger Grund, die Wärmeversorgung in Wohngebäuden auf ganzer Linie zu verbessern. Viele Heizungsanlagen sind noch immer nicht optimal eingestellt und arbeiten ineffizient“, sagt Frank Hyldmar, Vorsitzender der Geschäftsführung von Techem.

 

Informationen: www.techem.de

 

Bild: Techem_Energieverbrauch2018.jpg

 

 

Flächenheizung und -kühlung legt 15 Prozent zu

 

Die Zahl der abgesetzten Rohrmeter für die Flächenheizung/-kühlung in Boden, Wand oder Decke hat Ende 2018 in Deutschland mit 207 Millionen Meter ein neues Rekordhoch erreicht. Mit dem Wachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr setzt die Flächenheizung/-kühlung den seit Jahren begonnenen dynamischen Aufschwung fort. Das teilen der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie und der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen (BVF) mit.

 

„Die Flächenheizung/-kühlung ist damit weiterhin das populärste Wärmeübergabesystem. Das liegt auch daran, dass die Flächenheizung/-kühlung mit allen anderen Heizsystemen kombiniert werden kann. Die energieeffiziente Technik scheint für den Neubau von Niedrigenergiehäusern geradezu prädestiniert, aber auch für die Modernisierung werden von den Herstellern passende Systeme mit möglichst geringem Installationsaufwand angeboten”, sagt Axel Grimm, BVF-Geschäftsführer.

 

Wurde die Flächenheizung/-kühlung in der Vergangenheit hauptsächlich im Wohnungsbau installiert, so registrierte die Branche seit einigen Jahren ein wachsendes Interesse im Nicht-Wohnungsbau. Auch in diesen Anwendungsfeldern insbesondere in Büro- oder Hallengebäuden kommt der Doppelnutzen „Heizen und Kühlen“ zu tragen.

 

Informationen: www.flaechenheizung.de

 

 

Bild: Marktzahlen-2018_BVF.jpg

 

 

Ist das noch Handwerk?

 

Heute in Japan, morgen in Kanada und nächste Woche vielleicht schon in Mexiko arbeiten. Männer, Frauen und Roboter als Kollegen haben. Menschen nicht unter die Erde bringen, sondern den Angehörigen Trost spenden. Internationalität, Diversität, Digitalisierung – „Ist das noch Handwerk?“ Diese Frage stellt das Handwerk auf Plakatmotiven und in TV-Werbespots, die aktuell deutschlandweit zu sehen sind, und liefert die Antwort gleich mit: Handwerk heute ist modern und zukunftsgewandt.

 

Kfz-Mechaniker Jimmy Pelka, einer von fünf Kampagnenprotagonisten, hat seine eigene Tuning-Software entwickelt, mit der er weltweit Kunden begeistert. Tischlermeisterin Johanna Röh war vier Jahre lang auf der Walz durch die Welt, lernte und arbeitete in vielen Ländern und kombiniert heute deutsches Handwerk mit ihren internationalen Kenntnissen. „Modernität bedeutet, niemals stehen zu bleiben und beständig neue Lösungen zu suchen“, sagt die Osnabrückerin. Sie bringt damit auf den Punkt, was viele Handwerkerinnen und Handwerker antreibt – und eine ganze Branche zukunftsfest macht.

 

„Unsere Kampagnenbotschafter verdeutlichen beispielhaft, dass viele Handwerkerinnen und Handwerker mutig und unkonventionell sind, Neues ausprobieren und tradierte Werte neu interpretieren. Kurzum: Sie widersprechen gängigen Klischees“, sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.

 

Informationen: www.handwerk.de

 

Bild: Ist das noch Handwerk.jpg

 

 

Gesucht: Frauen im Handwerk mit Biss

 

Oft ist sie Personalchefin, Buchhalterin, Marketingfrau und Familienmanagerin in einem. Eine wahre Alleskönnerin, die nicht nur als Schaltzentrale des Unternehmens, sondern auch als Ruhepol im Aktions- und Spannungsfeld von Meister und Familie, Mitarbeitern und Kunden, immer die richtige Balance findet.

 

Sie gehören zu den Unternehmerfrauen im Handwerk, sind selbstständige Handwerksunternehmerin, mitarbeitende Partnerin oder Familienangehörige? Oder kennen Sie eins dieser Multitalente? Wunderbar!

 

Das „handwerk magazin“ sucht die „Unternehmerfrau im Handwerk 2019“ und würdigt mit dieser Auszeichnung die Leistungen, Erfolge, aber auch das Alltagsgeschäft der Frauen im Handwerk.

 

Der Preis wird an zwei Unternehmerfrauen in den Kategorien mitarbeitende Unternehmerfrau und selbstständige Unternehmerfrau vergeben und ist jeweils mit 2.500 Euro dotiert. Bewerben können sich alle Handwerksmeisterinnen, Geschäftsführerinnen, mitarbeitenden Ehefrauen und Partnerinnen, die sich in den Betrieben im Handwerk engagieren. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2019.

 

Informationen: www.handwerk-magazin.de/unternehmerfrau_2019

 

Bild: Logo_HandwerkerMagazin_Unternehmerfrau.jpg

 

 

Innovationspreis für kleine und mittlere Unternehmen

 

Das Wirtschaftsministerium schreibt den jährlichen Innovationspreis des Landes aus, den Dr.-Rudolf-Eberle-Preis. „Mit dem Innovationspreis des Landes zeichnen wir den Ideenreichtum und die Kreativität unseres Mittelstandes aus. Denn er ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Unser Ziel ist es, die klugen Köpfe wie auch die führende technologische Position unserer Südwestwirtschaft sichtbar zu machen und anderen Mut, Neugier und Phantasie für Veränderungen zu geben“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich der Veröffentlichung der diesjährigen Ausschreibung.

 

Seit 1985 ehrt der Preis unkonventionelle Ideen für innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Bewerbungen können bis zum 31. Mai 2019 eingereicht werden.

 

Informationen: www.innovationspreis-bw.de

 

Bild: Eberle_Logo-2019-text

 

 

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Sandra König

Fachverband Sanitär-Heizung-Klima
Baden-Württemberg
Viehhofstraße 11
70188 Stuttgart

Tel.: 0711/483091 / Fax: 0711/46106017
E-Mail: info@fvshkbw.de / Internet: www.fvshkbw.de

 

 

 

(Weitere Bilder zu denn oben aufgelisteten Berichten finden sie  unter dem abschnitt "Bilder" auf der      Homepage) 


10.03.2019 17:08 Alter: 72 Tag(e)
Innung Sanitär-Heizung-Klima Bodenseekreis

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